Rezensionen

 

Göttlich verdammt von Josephine Angelini



Das Jugendbuch „Göttlich verdammt“, geschrieben von Josephine Angelini im Jahr 2011 ist der erste Teil der „Göttlich“-Trilogie und handelt von einer tragischen Liebe zweier Halbgötter, die nicht sein darf.

Helen Hamilton ist ein normaler Teenager als sich ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Als sie die Familie Delos kennen lernt, stellt sich heraus, dass sie eine Halbgöttin mit übernatürlichen Fähigkeiten ist. Aber nicht nur das, auch verliebt sie sich noch in den Sohn der Delos-Familie. Lucas. Doch da fangen die Probleme erst an...

Ich muss sagen, dass mich das Buch von der ersten Seite an total begeistert hat. Nicht nur, dass mich die Geschichte zweier Liebenden, die schweres durchstehen müssen, immer wieder begeistert auch die griechische Mythologie spielt hier eine entscheidene Rolle.

Erstklassig finde ich die Aufmachung des Buches. Das Cover versprüht Geheimnis und Mythologie 
sowie auch Schönheit genau so wie die Handlung des Buches.

Auch die Geschichte der griechischen Mythologie ist sehr besonders und kein alltäglisches Thema, so dass ich gleich über die Geschichten der alten Götter recherchieren musste.

Die beiden Hauptcharaktere Helen und Lucas sind sehr gut gelungen und als Leser kann man sich gut in die beiden hinein versetzen. Sie sind sehr menschlich und bodenständig, obwohl sie „übermenschlich“ sind.

Was ich leider schade finde ist, dass die Autorin die Sicht aus der 3. Person beschreibt. Vielleicht hätte man die Perspektive von Helen in der Ich-Form besser gefunden, da so viel mehr Gefühle von Helen rüber gekommen wären.

Alles in Allem finde ich die Geschichte sehr packend und musste das Buch in eins verschlingen. Auch das Interesse an die griechische Mythologie wurde in mir geweckt. Wer also Lust auf eine spannende und fesselnde Geschichte mit vielen Göttern und auch Kämpfen hat, sollte die „Göttlich“-Trilogie unbedingt im Bücherregal stehen haben.

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